Dez 22, 2021 | Forschung

Universitaetsallianz Ruhr testet neue elektrochemische Materialien

Um die Energiewende zu schaffen, spielen Brennstoffzellen und die Elektrolyse von Wasser zur Herstellung von grünem Wasserstoff eine zentrale Rolle. Die dafür eingesetzten Materialien sind jedoch rar und teuer. In dem neuen Projekt „Dimension“ suchen Forscher der Universitätsallianz Ruhr (UA Ruhr) nach leistungsfähigen elektrochemischen Funktionsmaterialien, die auf verfügbaren Elementen aufbauen und im erforderlichen Maßstab kostengünstig herstellbar sind. Das Vorhaben vom Mercator Research Center Ruhr (Mercur) für fünf Jahre mit rund 1,8 Millionen Euro gefördert.

Um die Eignung eines neuen Materials im Einsatz zu testen, muss es in ausreichender Menge hergestellt und in Bauteile integriert sein – ein Aufwand, der sich nur für Kandidaten mit konkreten Erfolgsaussichten lohnt. Die Wissenschaftler beschleunigen im Rahmen des Projekts die Bewertung von Materialien und die Entwicklung von Synthese- und Verarbeitungsverfahren.

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